“Die #ZukunftderArbeit kommt – und das ist auch gut so”

Ich hatte die Freude, zusammen mit 17 weiteren Autoren und mit Unterstützung der Bertelsmann-Stiftung, an der  "Proklamation Zukunft der Arbeit" zu arbeiten, die am 19. Nov 2015 anlässlich des IT-Gipflers 2015 in Berlin veröffentlicht wurde. Als kurze Einführung dient der hier angehängte Text, den wir gemeinsam erstellt haben und den Ole Wintermann im Blog "arbeiten4punkt0.org" veröffentlicht hat. "Die #ZukunftderArbeit kommt – und das ist auch gut so Die #ZukunftderArbeit (aka Arbeit/en 4.0) kommt, unaufhaltsam – egal

Warum in die Ferne schweifen, wenn die Zukunft…. irgendwie doch nicht beginnt.

Warum in die Ferne schweifen, wenn die Zukunft…. irgendwie doch nicht beginnt. Das ganze Geschreibse und Gerede über die „Zukunft der Arbeit“, bringt doch nichts.  Da gibt es zwar die kleine Gruppe unbeugsamer, die in ihrem virtuellen gallischen Dorf immer wieder darauf hinwiesen, dass wir mittendrin sind in einer globalen Veränderung von Arbeitsweisen, Arbeitsstrukturen und Arbeitszielsetzungen. Aber ändern können die doch nichts. Die reden zwar viel, haben aber nicht die Hebel in der Hand um

ARBEIT im Wandel – der ZEIT

ARBEIT im Wandel - der ZEIT Früher war alles besser.  Klare Aufgaben, klare Strukturen, klare Einsatzzeiten. Klarheit aller Orten. Eine Wohlfühlwelt war das wohl, wenn wir unseren Vätern und Großvätern glauben dürfen. Oder?! Zumindest wurde für einen gesorgt. Der Broterwerb war in den landwirtschaftlich und industriell geprägten Arbeitsfeldern zwar mühselig, aber, wer einen Job hatte war einigermaßen sicher. Solange es tat, wie ihm geheißen wurde jedenfalls. Massenentlassungen aufgrund wirtschaftlicher Schieflagen gab es nicht. Wachstum aller

Was will diese Welt uns sagen?

Wir denken zu wenig und (re-)agieren zu schnell. Wir reden, wir schreiben und betrachten gleichzeitig zu wenig bewusst und reflektiert die Dinge, die diese Welt verändern und bewegen. Wir rütteln an den Grundfesten unserer Welt und haben es in der Hand, sie lebenswert - oder sie unbewohnbar - zu machen. Wir erkennen die Disparitäten und zucken mit den Schultern. Zu machtlos ist dieser so machtvolle Homo sapiens, der sich die Welt, die Pflanzen, die Tiere