Extras

Ihr Testzugang zum exklusiven "Management Design Check"

Wenn Sie Inhaber, Geschäftsführer oder Top-Entscheider einer Unternehmens sind und auch nur im Leisesten die Idee haben, dass

  • die Zusammenarbeit nicht optimal läuft,
  • die Ziele / Strategie nicht allen klar sind,
  • es immer wieder Hauen und Stechen gibt,
  • ungenutzt Potenziale vorhanden sind, oder, oder, oder….

 

Wie steht es um Ihr Management Design? Sind Sie noch richtig aufgestellt um die Herausfrderungen der Zukunft bequem zu meistern? Funktioniert die Zusammenarbeit im Unternehmen so komplikations- und reibungslos, wie Sie es brauchen?

 

 Ihr kostenfreier Zugang zum “Management Design Check”

Zwei Hinweise:

  1. Dieser erste Test mit 22 Fragen und die Auswertung inkl. eines ca. 30 min Feedbackgesprächs sind kostenfrei. Nachdem Sie die Fragen beantwortrt haben und mit die Auswertung vorliegt komme ich mit ersten Ergebnissen und einer Terminanfrage auf Sie zu.
    Eine tiefergehende Analyse mit mehr Fragen und einem umfassenderen Feedback ist kostenpflichtig – aber immer noch günstiger als die Potenziale nicht zu nutzen. Falls Ihr CFO fragt: Es gibt derzeit keine bessere Investitionsmöglichkeit in die Zukunft.
  2. Sie werden für den Test auf die Seite von Agility Insights Seite und damit außerhalb des Internetauftritts von ZUKUNFTheute weitergeleitet.

Kontaktieren Sie mich schnell und einfach für mehr Informationen oder zur Buchung der Diagnose.

 

Das Cerebra-Cluster – Reflexion für zeitgemäßes ManageDenk

Management verändert sich – es muss sich verändern. Gestalten Sie ihre eigene Veränderung, bevor andere es tun!

Mit den sich wandelnden Geschäftsmodellen, mit Treibern wie Digitalisierung, Agilität und dem Wunsch Kultur zu “verändern”, muss sich auch “das Management” hinterfragen und ggf. neu positionieren. Management als die “soziale Technologie” oder aber auch die “Kunst” Zusammenarbeit so zu gestalten, dass bestmögliche Erfolge erzielt werden, hat sich in vielen Unternehmen von den allgemeinen Entwicklungen abgekoppelt. Die Ansätze und Werkzeuge von Management sind veraltet und passen nicht mehr zur Entwicklung der übrigen Strukturen.

Am einfachsten lässt sich dies am Cerebra-Cluster zeigen. Die Zusammenarbeit in Unternehmen, die sich bezüglich der Passung von Management- und Geschäftsmodell im linken unteren oder rechten oberen Quadranten befinden, hat gute Voraussetzungen Erfolg schaffend zu funktionieren. Rutschen Unternehmen auf der Weg der Weiterentwicklung in den linken oberen oder den rechten unteren Quadranten ab, so bremst entweder das Managementsystem das Geschäfts, oder das Geschäftsmodell den Erfolg der Managementaktivitäten – beide Fälle sind für Unternehmen kostentreibend, risikoerhöhend und damit erfolgmindernd.


 

Wenn Sie selbst ergründen möchten, wie die Passung von Management- und Geschäftsmodell in Ihrem Unternehmen aussieht, dann investieren Sie 5 Minuten in die Teilnahme an meiner kleinen Umfrage.

 

Netzwerk Canvas

Vereinf-Netzwerk-Canvas

 

So einfach geht’s

 

  1. Den Canvas können Sie hier als Vorlage herunterladen.
  2. Mit Hilfe der Leitfragen füllen Sie den Canvas mit Antworten.
  3. Bitte stellen Sie bei jeder (insbesondere kommerziellen) Nutzung die Verbindung zu ZUKUNFTheute als Quelle des Canvas her.
So gelingt die Arbeit mit dem Networking Canvas

 

  • Um den Ideen Raum zu geben, können Sie den Canvas groß ausdrucken oder Sie übertragen die Struktur z.B. auf Flipcharts oder eine Metaplanwand.
  • Jeder Netzwerkteilnehmer / jede Netzwerkgruppe startet im Ideslfall auf einem separaten Blatt oder FlipChart mit der jeweiligen individuellen Sicht.
  • Auf Basis der Individuellen Sichten wird die Netzwerkperspektive gemeinsam erarbeitet und konsolidiert.
  • Nehmen Sie sich Zeit, um die Gemeinsamkeiten zu identifizieren und zu diskutieren.
  • Im letzen Schritt können Sie die Basis für die gemeinsame Arbeit im Netzwerk am Fuße des Canvas klären.
Bitte beachten

 

  • Am besten eignen sich PostIts, Karten und Klebeband oder Pins um die Gedanken und Ideen zusammenzutragen.
  • Themen, die von besonderen Interesse sind oder mehrfach auftreten, sollten markiert und hervorgehoben werden.
  • Der Raum für individuelle wie gemeinsame Reflexionen und ggf. weitere Diskussion der Ergebnisse ist wichtig, um das Resultat gut zu verankern.
  • Dieses ersten Ergebnis sollten Zeit und Raum haben um zu sacken. Nach der Arbeit am Canvas, sollte das Ergebnis ein paar Tage Zeit bekommen, um bei allen durch die Reflexionsschleife zu laufen.

Für Kooperationen und Netzwerke, die weiter in die Tiefe gehen möchten, bietet ZUKUNFTheute gemeinsame Workshops auf Basis eines erweiterten Canvas an. Sprechen Sie mich an.

Future Canvas

pier-440339_1920Warum in die Zukunft blicken, wenn die Arbeit liegt so nah?!

Auf dem Weg in die Zukunft, sei er geplant oder einfach nur natürlicher Teil der weiteren Entwicklung des Unternehmens, verwenden wir zu viele knappe Ressourcen darauf, strukturelle und im System verankerter Hemmnisse zu überwinden. Dies raubt wertvolle Zeit und verhindert damit vorhandene Chancen und Potenziale zu erkennen und zu nutzen. Ein zweistelliger Prozentanteil unserer Arbeitsleistung geht auf diesem Weg als Blindleistung unwiederbringlich im System verloren.

Mit minimalem Aufwand bricht der Future Canvas diesen Teufelskreis auf und erlaubt innerhalb kürzester Zeit grundlegende Probleme auf dem Weg zu reflektieren und damit den ersten Schritt zur Lösung zu gehen.
Ziel des Future Canvas ist neben der Entwicklung einer Idee für die zukünftige Ausgestaltung der Zusammenarbeit, die spezifischen, internen Problemstellungen der Organisation zu identifizieren.

Wofür lässt sich der Future Canvas einsetzen?

Der Future Canvas ist für alle Arten von Gruppen gedacht, die bereits für ein paar Monate oder auch Jahre zusammengearbeitet haben und gemeinsam den Weg in ihre Zukunft gestalten möchten. Dies können gleichermaßen Projektgruppen, Start-ups nach der ersten Gründungsphase, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder Verwaltungen sein. Kurz, alle Gruppen, die zusammen etwas leisten und intensiv und störungsfrei miteinander arbeiten wollen.

Ein Canvas – Zwei Einsatzbereiche

Je nach Ausrichtung des Workshops kann der Future Canvas in zwei verwandten aber unterschiedlichen Fokusbereichen seine maximale Wirkung entfalten.
Er kann zum einen genutzt werden, um ein gemeinsames Bild der Zukunft zu entwerfen. Es lohnt gerade die “mittelfristige Zukunft”, also einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren, intensiv zu betrachten. Hier verschwimmen Strategie und Vision, zugleich sind derzeit schon umfassende Veränderungen der organisatorischen Umwelt absehbar. Gleichzeitig erwaten viele in diesem so nahe liegendne Zeitraum keine ernsthaften Veränderungen für ihr eigenes (Arbeits-)Leben.

Bekanntlich fallen da, wo gearbeitet wird Späne und diese Späne führen fast immer dazu, dass Abläufe, Prozesse und Strukturen zwar aus gutem Grund etabliert werden, dann aber niemals hinterfragt oder bewusst abgeschafft werden. So sammeln sich auch in kleinen Unternehmen und jungen Strukturen schnell ganze Berge von Zeit- und Ressourcenfressern an. Diese Hemmnisse ud Potenziale der heutigen und zukünftigen Zusammenarbeit können mit Hilfe des Canvas identifiziert und ihr Mehr- oder Minderwert rational und analytisch evaluiert werden.

An wen richtet sich der Canvas? Wer sollte an einem Workshop teilnehmen?

Der Canvas dient als Grundlage für einen zumeist 1/2 tägigen Workshop der mindestens auf Führungs- und Entscheiderebene und idealerweise gemeinsam mit weiteren Mitarbeitern durchgeführt werden sollte. Workshops auf reiner Mitarbeiterebene eignen sich nicht, da so zwar die Problemstellungen und Potenziale identifiziert werden können, dass Commitment für deren Umgestaltung, Abschaffung bzw. die Nutzung der Potenziale meist nicht gegeben werden kann.
Er eignet sich ausschließlich für Inhouse-Veranstaltungen.

Wie funktioniert der Future Canvas? Was macht er?

Im Canvas ist horizontal eine universelle Organisationsstruktur dargestellt, die sich in zwei Blöcke teilt. Im unteren Block werden alle aktionsfokussierten Elemente der Zusammenarbeit betrachtet, im oberen alle Aspekte der Zusammenarbeit, die einen Fokus auf dem Menschen enthalten.  Vertikal ist der Canvas im wesentlichen als Zeitlinie organisiert, bei der zwischen dem „Heute“ und der „Zukunft“ zunächst die „Hemmnisse“ und darauf folgend die Chancen/Potenziale dargestellt sind.

Zunächst wird im „Heute“ oder in der „Vergangenheit“ gestartet, um die verschiedenen Strukturebenen mit Aussagen und Antworten auf von der Gruppe oder dem Moderator eingebrachte Fragen zu füllen. Anschließend wird ein Blick in die Zukunft geworfen, um eine Idee zu entwickeln, wohin die Reise der Organisation gehen könnte bzw. soll. Dies kann ebenso die organische Weiterentwicklung des Unternehmens sein, wie der Wunsch konkrete oder diffuse beschriebene Innovationen umzusetzen.

Im vorletzten Schritt werden die Hemmnisse identifiziert und analysiert, die bislang die Zusammenarbeit behindert oder eingeschränkt haben, oder die im weiteren das Erreichen des ins Auge gefassten Ziels behindern (würden).
Im letzten Schritt werden die Chancen, Potenziale und Möglichkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder und der Organisation mit seinen Partnern als Ganzes daraufhin beleuchtet, ob sie als zusätzliche Ressourcen der Organisation Mehrwert bieten können.

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Wer sollte den Workshop durchführen?

Interne Moderatoren für den Future Canvas eignen sich nur sehr bedingt, da die Gefahr besteht, dass vorhandene, vielerorts bürokratische und manchmal hierarchische, Blockaden, die die  Zusammenarbeit bislang behindert haben, dann nicht angesprochen werden. Der Moderator sollte daher von außen hinzukommen.
Da es ganz bewusst keine vordefinierten Fragen gibt, sondern die Fragestellungen auf die Situation und die Aufgabenstellung hin angepasst werden und der Moderator gleichzeitig bewusst auf die gruppendynamischen Entwicklungen achten sollte, ist es sinnvoll und zielführend Moderatoren hinzuzuziehen, die mit dem Canvas gut vertraut sind. Idealerweise besitzen diese zudem Erfahrung als Coach oder Mentor.

Was begeistert am Future Canvas?

Der Future Canvas bietet eine einmalige Basis für eine gemeinsame strukturierte Reflexion über den Weg in die Zukunft mit den damit verbundenen Problemen und Chancen. Dabei führt der Moderator des Workshops die Teilnehmer durch gezielte und am Verlauf der Reflexion ausgerichtete Fragen durch den Canvas.
Die Aha-Effekte und Möglichkeit unterbewusst wahrgenommene und erkennbar vorhandenen Probleme anzusprechen, öffnet einen Gestaltungsraum für den Wandel mit Blickrichtung Zukunft.

Was macht der Future Canvas anders ans andere Canvases? 

Der Future Canvas ist, wie auch der Networking Canvas von ZUKUNFTheute, ein Reflektionscanvas, d.h. er dient weniger dazu konkrete Planungen für die Zukunft zu erstellen, als dazu zu erkennen, welcher Lasten sich die Organisation auf dem Weg in die Zukunft entledigen und welche Chancen und Potenziale sie zusätzlich nutzen könnte.
Die meisten anderen heute genutzten Canvases dienen dagegen zur mehr oder weniger konkreten Planung zukünftiger Aktivitäten. Oftmals wird dabei die Nutzung der notwendigen Potenziale betont, ohne sich deren Verfügbarkeit sicher zu sein. Kein uns bekannter Canvas geht auf die vorhandenen Hemmnisse und Probleme innerhalb einer Organisation ein.
Gerade in VUCA-Umwelten ist die Stabilität und Störungsfreiheit in der Basis der Organisation  jedoch ein absolut notwendiges Element um Agilität und Adaptionsfähigkeit entwickeln zu können.

Nach dem Canvas ist vor der Weiterentwicklung. Was sollte nach dem Canvas geschehen?

Die Nachverfolgung der Ergebnisse ist (wie immer) A und O. Diese kann intern erfolgen, geht dann allerdings oftmals im Tagesgeschäft unter. Erfolgt die Nachverfolgung extern, so fehlt es an ständig Präsenz und damit an der Möglichkeit die entstehende Entwicklung nicht wahrnehmen zu können. Ideal ist eine Hybridlösung bei der mehrere interne Beobachter eng mit einem externen Unterstützer und Begleiter zusammenarbeiten.

Klingt spannend. Was jetzt?

Bei allem was hier steht. Am besten ist es, den Future Canvas in einer kleinen Gruppe auszuprobieren und ihn dann auf größeren Runden, bis hin zum gesamten Unternehmen auszudehnen. Für die Arbeit mit Großgruppen könnend die einzelne Strukturebenen aufgeteilt, von einzelnen Gruppen separat beleuchtet und später im Plenum zusammengeführt werden.

Der Future Canvas von ZUKUNFTheute from ZUKUNFTheute on Vimeo.

Arbeit.Neu.Denken - Community Übersicht

Die Karte gibt eine Übersicht über Unterstützer & Impulsgeber, Interessierte und Vorreiterunternehmen im Kontext “Arbeit.Neu.Denken”, “new work”, “Arbeiten 4.0” etc und soll helfen die Vernetzung, und Interaktion auf allen Ebenen zu erleichtern.

Die Aufnahme in die Liste/Karte ist kostenfrei und unverbindlich. “Interessierte” können sich gerne auch anonym, aber bitte mit einem Ort eintragen, s.d. sichtbar wird in welcher Region Interesse an Entwicklung und Impulsen besteht. Zur Aufnahme in die Karte bitte das unten angefügte Formular entsprechend ausfüllen und abschicken.

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