Wir denken zu wenig und (re-)agieren zu schnell. Wir reden, wir schreiben und betrachten gleichzeitig zu wenig bewusst und reflektiert die Dinge, die diese Welt verändern und bewegen. Wir rütteln an den Grundfesten unserer Welt und haben es in der Hand, sie lebenswert – oder sie unbewohnbar – zu machen.

Wir erkennen die Disparitäten und zucken mit den Schultern. Zu machtlos ist dieser so machtvolle Homo sapiens, der sich die Welt, die Pflanzen, die Tiere und die Menschen darauf Untertan gemacht hat.
Wir leben unsere Weltengemeinschaft zu Tode: Wir verbrauchen 1,6 mal mehr Ressourcen als neue entstehen. Wir haben die Finanzwelt von der realen Welt entkoppelt. Die soziale Schere öffnet sich immer weiter und unsere politische, gesellschaftliche und unternehmerische Führung lässt – in ihren altgewohnten Handlungsmustern – Dinge entstehen, die sich dem gesunden Menschenverstand und dem gesunden Menschengefühl entziehen.

Dabei sind es die ganz einfachen und fundamentalen Dinge, die den Kern unserer gemeinsamen Existenz ausmachen. Wenn es uns gelingt, “Menschlichkeit” und “Bedeutung” zu kombinieren und in unseren Gedanken, Worten und Taten auszudrücken, dann können wir viel gewinnen. Global, regional, lokal und sowohl in unserem privaten wir auch in unserem Arbeits-LEBEN.

Menschlichkeit ist für alle bedeutend.
P.S.: Was ist und was wird? Wie gehen wir in Zukunft mit uns um? Wie arbeiten wir? Impulse zur Reflexion finden sich überall – auch hier.

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