© LeanknowledgeBase

Wer ich bin und wofür ich mich engagiere

Unternehmen leben von den Menschen. Von denjenigen, die das Angebot, die Produkte und Services nutzen und noch viel mehr von denjenigen, ohne die es dieses Angebot gar nicht gäbe.

Menschen bilden den Kern und das Rückgrat jeden Erfolgs. Diesen Menschen ein Arbeits(um)feld zu schaffen, dass sie begeistert in den Arbeitstag starten lässt, jeden Tag, immer wieder, ist das, was mich antreibt.

 

Mit ZUKUNFTheute gestalte ich für Unternehmen den Weg in eine wirksamere, erfolgreichere Zukunft – mit Neugier, Ideen, Mut, neuem ManageDenk und innovativen Ansätzen.

Ich arbeite leidenschaftlich daran, die Wirksamkeit des Zusammenspiels der Kräfte beider Seiten zu erhöhen und so Unternehmen erfolgreicher zu machen. Erfolgreicher mit besseren internen- und Kundenbeziehungen, erfolgreicher mit zeitgemäßem Management, wirkungsvoller mit einer zeitgemäßen Betriebslogik, entspannter mit geeigneten Entscheidungsstrukturen u.v.a.m.

 

Mehr denn je seit der Zeit Goethes, ist heute wieder die Zeit der “Generalisten”, der Menschen, für die Vielfalt in ihrer Berufung eine Selbstverständlichkeit ist.
So bin ich Berater & Mentor für Top-Management und deren Ausrichtung auf die Zukunft, führender Experte für zeitgemäße Formen erfolgreicher Zusammenarbeit, Mentor und Coach für Management-, Leadership- und Organisationssysteme und organisationsindividuelle Entwicklungskonzepte, einer der einflussreichsten, unabhängigen Blogger und “Influencer” zu „zeitgemäßen Arbeitsstrukturen“ im deutschsprachigen Raum, Inner Game Coach, Buchautor, Lehrbeauftragter, Scrum Master, Mathematiker.

Die Herausforderung

“Mein” Themenbereich, dass, was ich als “purpose & meaning” meiner Arbeit sehe, besitzt ganz bewusst eine enorme Bandbreite. Von klassischem oder eben doch neu verstandenem Change Management, über Organisationsgestaltung, Digitale Transformation, Etablieren von agilen Strukturen und “Agilität”, Rahmenbedingungen für mehr nachhaltige Wirksamkeit, organisationaler Energie, die Nutzbarmachung vorhandener Potenziale, dem Check und der Weiterentwicklung von Management- und Organisationsdesign, Impulsen zu New Work, inkl. erprobter work hacks bis hin zu dem Coaching und Mentoring von Führungskräften gehört alles, was Zusammenarbeit nachhaltig und mit klarem Fokus auf bessere Ergebnisse optimiert zu meinem Wirkbereich. Denn nur mit einem umfassenden Blick auf das gesamte Bild, lassen sich Lücken erkennen um an den Ursachen statt an Symptomen zu arbeiten.

Trotz oder gerade auch wegen dieser Bandbreite wurde ich im Dezember 2017 von LinkedIn zu einem der 25 Top Voices in D-A-CH gekürt. Eine Auszeichnung, über die ich mich sehr freue, weil Sie zeigt, dass meine Themen und mein Ansatz meine Impulse öffentlich zu teilen einen richtigen Weg darstellen.

Anders, offen, ehrlich

Wenn Sie einen klassischen Berater suchen, empfehle ich gerne meine Kollegen. Schubladen sind mir ein Graus, Wertschätzung und Offenheit ein Muss!
Jeder meiner Kunden ist anders. Jeder braucht seine organisationsindividuelle Lösung. Jeder mein volles Engagement. Daher gehe ich bewährte Wege und neue. Ich wäge ab, analysiere, reflektiere und mache mir und meinen Kunden bewusst, dass die Zukunft aus den Ideen entsteht, die wir noch nicht hatten, und die doch oft so nahe liegen.

Täglich arbeite ich an der Frage, wie der neue Weg, raus aus der Komfortzone, rein in die Zone mit dem Luxus der Begeisterung noch besser, noch einfacher, noch schneller, noch verständlicher (an)gegangen werden kann. Immer wieder neues aufzunehmen, zu lernen und weiterzugeben ist heute und in ZUKUNFT ein (weiteres) Muss.

Alles ist nichts ohne gute Ergebnisse

Natürlich geht es niemals nur um das gute Gefühl erfolgreicher Zusammenarbeit. Es geht immer auch um die Zahlen dahinter. Und diese Zahlen sind gut. Der Invest lohnt! Durchschnittlich 30% des Potenzials guter Zusammenarbeit, angefangen von zeitgemäßem Management, bis zu partizipativen Prozessen, werden heute nicht genutzt.

Für meine Kunden bedeutet unsere Zusammenarbeit, diese 30% so weit zu reduzieren, wie es die Rahmenbedingungen zulassen. Manchmal sind es 5% manchmal 25%.
Multiplizieren Sie “Ihren” Prozentsatz mit Ihren jährlichen Personalkosten – und dann sollten wir miteinander sprechen.

 

 

Mit Kopf und Fuß – überall und immer nah

Für meine Kunden bin ich bundesweit und international tätig. Gerne in meiner Heimatregion im Raum Köln/Bonn, der Eifel, dem Bergischen Land bis nach Düsseldorf und Koblenz oder online, schnell und unkompliziert an jedem Schreibtisch – weltweit.

 

 


 

Ich schreibe für Sie – und auch für mich

Mein Blog ist mein Weg Sie auf dem Weg zu neuer Erkenntnis mitzunehmen und Ihnen und meinen Kunden Impulse zu geben, auch wenn ich ein deutlich besserer Analytiker und Praktiker als ein grammatikalisch und orthographisch guter Schreiber bin. Ich hoffe Sie verzeihen mir den Fehler ohne Lektorat und Filter zu schreiben.

18 Apr 2018

Schießt HR endlich auf den Mars!

Was soll man nur mit einem Unternehmensbereich machen, der sich über eine lange Zeit so klein und unbedeutend gemacht hat, dass viele kleine Unternehmen darauf verzichten und größere möglichst viel davon automatisieren oder outsourcen? Ein Bereich, dessen spürbarer Ergebnisbeitrag als gering wahrgenommen oder vollständig negiert wird. Ein Haufen Leute, die

11 Apr 2018

Eine unbequeme Wahrheit (Teil II) – Die große Transformation von Management

Ich arbeite und schreibe schon lange im Kontext von Leadership-, Organisations- Kultur- und Managemententwicklung, aber der (fast schon virale) Erfolg von "Eine unbequeme Wahrheit über die großen Transformationen unserer Zeit - und wie Sie trotzdem zu den Gewinnern zählen können!" hat selbst mich erstaunt!    Management (als Thema) ist im

5 Apr 2018

Eine unbequeme Wahrheit über die großen Transformationen unserer Zeit – und wie Sie trotzdem zu den Gewinnern zählen können!

Zugegeben, ich bin ein alter, klassischer, digital Nerd. Mein digitales Leben begann Mitte der 1980'er fast zeitgleich mit einem Brotkasten (C64) und einem Casio fx-7000GA (einem programmierbaren Taschenrechner mit Grafikplot-Funktion) gefolgt von einem ersten IBM PC mit 40 MB Festplatte und 286 Prozessor. Ums kurz zu halten, am Ende landete