„Augenhöhe“ ein Thema, das – auch gepusht durch die gleichnamigen Filmprojekte  – immer mehr an Bedeutung für die Zusammenarbeit in Unternehmen gewinnt.

Als New Work Mentor und Unterstützer der Filmprojekte freue mich als Medienpartner des AUGENHÖHEcamp Hamburg im Vorfeld Impulse anbieten zu dürfen, um im Rahmen des Barcamps Diskussionen und Dialoge über die Theorie bis hinaus in Möglichkeiten konkrete Umsetzung zu führen.

In den nächsten sechs Wochen ich jeden Dienstag einen Blogpost veröffentlichen, einen Ansatzpunkt vorstellen, zur Selbstreflexion anregen und Impulse für mögliche Sessions beim Augenhöhe Camp geben. Orientieren werde ich mich dabei an einigen meiner Konzepte und Werkzeuge, die ich für meine Arbeit entwickelt habe und hier zum Teil erstmals der Öffentlichkeit vorstelle.

Der Weg in die Veränderungen von Arbeits- und Managementmodellen führt, direkt oder indirekt,  immer auch zu einer Betrachtung der Regeln und Glaubenssätze, die wir bewusst und unbewusst im (Arbeits-)Leben anwenden. Regeln und Glaubenssätze, die es uns erleichtern miteinander zu arbeiten, die uns aber in ihrer Masse ebenso überfordern und eher einschränken, als einen sicheren (Arbeits-)Raum aufzuspannen.

Das beginnt mit ganz alltäglichen Dingen, wie der Art, wie wir Arbeit organisieren und verteilen, wie wir Ziele vorgeben und vorgegeben bekommen oder der Delegation von Entscheidungen. Manchmal ist ein Ende kaum abzusehen.

Reflexionsfragen & Sessionimpulse

Welche Regeln ärgert oder behindert beim Versuch gute Arbeit zu leisten?

Ist klar, aus welchem Grund diese Regel existiert?
Wer hat sie aus welchem Anlass festgelegt?
Wie „richtig“ oder „notwendig“ ist die Regel/der Glaubenssatz? 

Gäbe es eine Möglichkeit die Regeln fallen zu lassen oder arbeitsförderlicher zu formulieren?

Werden die Regel angewendet oder umgangen?
Welche Mitsprachemöglichkeit gibt es bezüglich der Veränderung alter oder der Vereinbarung neuer Regeln? 

 

50 Impulse zu alten und neuen „mentale Modellen“ habe ich in den letzten Wochen auf Linkedin, Twitter und facebook veröffentlicht (#Gegenmodelle). Der erste Teil des Doppelbildbandes „Mentale Gegen-Modelle“ ist, inklusive einer Wegbeschreibung um alte Glaubenssatzmühlen zu verlassen, bei Books on Demand erschienen und im Buchhandel (online und offline) erhältlich.

 

Mein (veränderlicher) AUGENHÖHEcamp Blogpost für die nächsten Wochen:
30. Mai 2017 – Mit dem „Networking Canvas“ die Motivation der Netzwerkpartner besser verstehen

6. Juni 2017 – Die Stakeholder besser und die eigene Organisation besser verstehen (3-Kreise & 4+dim Reifematrix)

13. Juni 2017 – Mit dem “Future Canvas“ die Herausforderungen auf dem Weg in die Zukunft greifbar machen

20. Juni 2017 – „allow-Change“ als Ansatz für einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess

27. Juni 2017 – Managementmodelle bewusst machen: von Bürokratie bis Adhoc-kratie und darüber hinaus

04. Juli 2017 – Drei Schritte zur Veränderung: Gemeinsam Verstehen – Gemeinsam Gestalten – Gemeinsam Umsetzen

Tickets und Informationen zum AUGENHÖHEcamp Hamburg findet ihr auf: www.augenhoehe-camp.de  bzw. auf Twitter oder Facebook. #ahcamp

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